Nach dem Suizid vom Matthias L. weißt sein Anwalt Ulrich Dost sämtliche vorwürfe zurück. Es gebe Hinweise darauf, “dass eine Erpressung nicht versucht wurde”, teilte der Rechtsanwalt Ulrich Dost heute mit.
Der Anwalt sagt einer Presseagentur, seinem Mandant sei durch Mitarbeiter von VZnet Netzwerke Ltd. “ein unbeziffertes Zahlungsangebot gemacht worden”. In einem solchen Fall hätte die Zahlungsbereitschaft des Unternehmens vorgelegen, “die folglich nicht mit einer Drohung erzwungen werden musste”.