Der CEO von StudiVZ Ltd. Marcus Riecke (siehe Foto) sprach mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Zukunft von StudiVZ.
Die Ergebnise: Das Auslandsgeschäft von StudiVZ werden ersteinmal nicht weiterentwickelt. In den Vergangenen 6 Monaten wurde eine komplett neue Software geschrieben, die noch in diesem Quartel starten wird und es möglich macht, einfacher neue Funktionen einzuführen und es wird eine anbindung für externe Entwickler geben, die auf anfrage freigegeben wird. Auch soll es mehr möglichkeiten für die Privatsphäre geben, so das Fotos und ähnliches mit mehr Optionen Freigegeben werden können. Als erste Neuerungen werden neue Gruppen und Foto Funktionen kommen.
Auch in Arbeit: Neue Produkte aus der “VZ-Markenfamilie in dem Segment oberhalb von StudiVZ”. Diese neue Marke soll es auf Deutsch und Englisch geben und die Seite soll enger mit StudiVZ verzahnt sein.
Auch ein weiteres Detail: 10 Prozent der StudiVZ Nutzer haben den neuen AGBs noch nicht zugestimmt und seit Dezember steigen die Zugiffszahlen auf StudiVZ erstmals nicht mehr an.
Den ganzen Artikel findet ihr bei der FAZ
Am 7. Januar 2008 berichtete die Bildzeitung über den tragischen Tod eines Mädchens, das nach einem Skiunfall starb. Sie hatte sowohl bei StudiVZ als auch bei SchülerVZ ein Profil. “Bild am Sonntag” nutzte nicht nur die Angaben im Profil zu Recherche (u.A. wird das Mädchen aufgrund ihrer verlinkten Kontakte als “sehr beliebt” beschrieben und ihr Lieblings- und ihr Hassfach werden gennnant), sondern Nutze auch die Fotos aus den Alben (Zu erkennen an den Makierungen auf dem Foto).
