Volker Schmidt verlässt VZ-Netzwerke im September

Volker Schmidt, seit dem Ausstieg von Jodok Batlogg der CTO von VZnet, wird die VZ-Netzwerke nach uns vorliegenden, bisher unbestätigten Informationen im September verlassen.

Jodok Batlogg verlies die VZs Ende Juni, nachdem es in der Geschäftsführung Differenzen über die Ziele in der Entwicklung der VZs gegeben hatte. Volker Schmidt, der bisher die Development Operations leitete, wurde schnell als Nachfolger vorgestellt und Clemens Riedl, CEO der VZs lies verlautbaren, dass man mit ihm einen optimalen Nachfolger gefunden habe, der den von Batlogg eingeschlagenen Kurs beibehalten wird. Damals sagte Schmidt noch:„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde den Weg, den wir unter Jodok Batlogg bereits erfolgreich eingeschlagen haben, zukünftig weiterführen.“ Was ihn jetzt zu dem Entschluss, seine Position aufzugeben, bewegt hat, wurde noch nicht bekannt.

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VZs verlieren Platz 1 bei IVW

Zum ersten mal, seit schülerVZ, studiVZ und meinVZ gemeinsam als “VZ-Netzwerke” in der Auswertung der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) erscheinen, sind diese nur noch auf Platz 2 der meistbesuchten Websites in Deutschland nach Visits. Von Juni auf Juli verloren die VZs 23,1 Millionen Visits, was einem Rückgang von 5,3 % entspricht. Auf Platz 1 zurück ist das T-Online Portal, dass im Juli 4 Millionen mehr Besuche vorweisen konnte und im vergleich zum Juni um 4% wuchs.

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VZ-Inhalte über oEmbed verfügbar

Letzte Nacht haben die VZs Teile ihrer Inhalte über den oEmbed-Standard verfügbar gemacht. Bisher sind nur Metadaten zu Edelprofile, Edelgruppen, Landingpages und Apps verfügbar. Naturgemäß gibt es noch keinen anderen Dienst, der die VZs über oEmbed einbindet.

VZ-Netzwerke Apps für iOS: 1 Millionen Installationen

Die Apps der VZ-Netzwerke für iPhone, iPad und iPod Touch wurden bisher über eine Millionen mal installiert. Die VZ-Netzwerke bieten zurzeit zwei Apps an: “VZ-Netzwerke” für iPhone und iPod Touch und “VZ-Netzwerke HD” für das iPad. Mitlerweile dürfte sich die iPhone-App für die VZ-Netzwerke auch finanziell gelohnt haben, denn seit April wird dort auch Werbung angezeigt.

Buschfunk macht Edelprofile attraktiver für Werbekunden

Die VZ-Gruppe hat angekündigt, die Edelprofile in schülerVZ, studiVZ und meinVZ für Werbekunden attraktiver machen zu wollen, indem diese “ab sofort noch leichter in den aktiven Dialog auf Augenhöhe” mit den Nutzer treten können. Dies soll erreicht werden, indem Edelprofile genau wie normale Benutzer den Buschfunk nutzen können. Außerdem werden alle Freunde darüber Informiert, wenn ein Nutzer ein Edleprofil “gut findet”. An die Standard-Meldung können Anbieter von Apps und Edeprofilen einen zusätzlichen, bis zu 150 Zeichen langen, Text anhängen. Laut Pressemitteilung der VZ-Netzwerke wächst “die Reichweite eines Brand Profiles oder einer App so exponentiell und Werbebotschaften lassen sich besonders leicht viral verbreiten”.
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Hat schülerVZ Angst vor den Nutzern?

Letzte Nacht wurde der neue Buschfunk im studiVZ und meinVZ eingeführt und stößt dort auf großen Wiederstand der Nutzer, die ihrem Unmut in der Hilfegruppe und der Beta-Gruppe zum neuen Buschfunk lautstark Luft machen. Auch auf Twitter und in den Kommentaren des offiziellen Blogs der VZ-Netzwerke sind zahlreiche Beschwerden zu finden, in denen gefragt wird, wo eigentlich der Vorteil des neuen Buschfunks sein soll.

Solche Beschwerden sind eigentlich typisch für die Reaktionen nach neuen oder geänderten Funktionen im schülerVZ, doch dort wurde der neue Buschfunk noch nicht veröffentlicht. Technische Gründe kann das eigentlich nicht haben, schließlich laufen die VZs alle auf den gleichen Servern in der gleichen Software. Eher ein möglicher Grund: Vor dem Start im schülerVZ will VZnet noch sehen, über was sich die meinVZ- und studiVZ-Benutzer beschweren, um noch einige Kritikpunkte zu beseitigen. Warum VZnet das tun sollte, lässt sich leicht damit erklären, dass die schülerVZ-Nutzer in der Regel heftiger auf jede Änderung reagieren als die Nutzer von meinVZ und studiVZ. Das könnte schlechte PR zur Folge haben und schlechte PR ist im Moment das letzt, was die VZ-Netzwerke gebrauchen können.

Neuer Buschfunk verlässt Beta-Phase

Heute Nacht wurde der neue Buschfunk mit der neuen Startseite nach einer fast 2 Monate dauernden Publicbeta-Phase heute für alle Benutzer von studiVZ und meinVZ gestartet, für schülerVZ soll die Umstellung im laufe des Tages erfolgen. Seit der ersten Betaversion hat es keine sichtbaren Veränderungen, aber technisch scheint es noch zahlreiche Veränderungen gegeben zu haben.

In den Beta-Gruppen zum neuen Buschfunk und den Hilfegruppen gab es schon während der Beta-Phase zahlreiche Benutzer, die mit dem neuen Buschfunk nicht zufrieden waren und sich vorallem über die fehlende Übersichtlichkeit beklagten.

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