Laut der neuen AGOF internet facts 2010-III Ausweisung, die heute veröffentlicht wurde, sind die VZs seitdem sie seit Anfang diesen Jahres als eine Plattform ausgewiesen werden, um 2,7% gewachsen, während alle anderen Netzwerke aus Deutschland im Vergleichzeitraum Unique-Users verloren haben. In der gemeinsamen Ausweisung der drei VZ-Netzwerke werden Nutzer, die mehr als eines der VZs nutzen nur einmal gezählt.
Wir machen weiter.
Nachdem der JMStV in Schleswig-Holstein und NRW heute verhindert wurde, machen wir mit VZlog wie geplant weiter und freuen uns, unsere vielbeachtete Ankündigung, zum 31. Dezember 2010 offline zu gehen, revidieren zu dürfen. Wir haben in den letzten zwei Wochen weiter Inhalte produziert und diese bereits veröffentlicht.
studiVZ nicht mehr in den 50 beliebtesten Websites
In der aktuellen Auswertung der Daten des Doubleclick Ad Planners (früher Google AdPlanner) durch das Branchenmagazin Meedia ist studiVZ nicht mehr unter den 50 beliebtesten Websites in Deutschland. Während sich meinVZ und schülerVZ noch auf Platz 32 bzw. 34 halten konnten, taucht studiVZ mittlerweile nicht mehr in der Auswertung auf.
VZs bald mit Videochat
Die VZs haben heute angekündigt, den Plauderkasten zukünftig um einen Videochat zu erweitern. Dieses neue Feature ist laut VZnet bei einem deutschen Socialnetwork in dieser Form bisher einzigartig und soll die VZs zum primären Kommunikationsmittel für seine Nutzer machen.
In eigener Sache: Wir schließen am 31. Dezember 2010
Dieser Artikel wurde gekürzt und übearbeitet, da er einfach zu lang und unverständlich war. Die alte Version gibt es hier. Liebe Journalistinnen und Journalisten, bitte den Hinweis ganz unten beachten.
Liebe Leserinnen und Leser,
Wie ihr vielleicht wisst, verabschieden die Länderparlamente in Deutschland zurzeit eine Neufassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags, der die Pflichten von Inhalteanbietern in Rundfunk und Internet neu Regelt: Wer Inhalte publiziert, die für Kinder „erziehungsbeeinträchtigend“ sind, muss Maßnahmen ergreifen. Wer sich nicht daran hält, handelt ordnungswidrig und riskiert ein Bußgeld. Häufig wird gesagt, dies sei alles Freiwillig. „Freiwillig“ ist dabei nur die Wahl der Maßnahmen. Ein erster Praxistest des AK Zensur hat gezeigt, dass Selbsteinstufung und Alterskennzeichnung nicht praktikabel sind und dem Jugendschutz nicht dienen. Die Altersgrenzen werden auch bei alltäglichen Inhalten, wie man sie in diesem Blog häufig genug finden dürfte, schnell erreicht.
Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist Richtungsweisend. Die Richtung zeigt allerdings in die Vergangenheit: Die darin enthaltenen Maßnahmen wurden schon Mitte der 90er-Jahre diskutiert, dann aber als untauglich verworfen. Die Vorstellung, Regelungen aus dem Rundfunk könnten im globalen Kommunikationsmedium Internet funktionieren, ist naiv. Moderner Jugendschutz verlangt neue Konzepte und medienpädagogische Strategien.
Durch mangelnden Sachverstand, fehlende Einsicht in die Zusammenhänge und falsch verstandene Fürsorgepflicht wird ein populistisches Bündel von Vorschriften verordnet, das dem Schutz von Kindern und Jugendlichen nicht dient.
Die Rückkehr der Privatsphäre
Die neue JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) erkennt eine Rückkehr der Privatsphäre bei den Jugendlichen in Deutschland. Die Bereitschaft persönliche Daten im Internet zu verbreiten ist gegenüber der Untersuchung im Jahr 2009 erstmals rückläufig. Zudem verwenden immer mehr Jugendliche die Privatsphäreoptionen von Sozialen Netzwerken.
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"ZDFlog in" am 7. Dezember zum Thema "Terroralarm in Deutschland"
ZDF Log in, das Interaktive TV-Format von ZDF und VZ-Netzwerken, beschäftigt sich am 7. Dezember 2010 mit der aktuellen Terrorhysterie in Deutschland. Gast in der Sendung, die am 7. Dezember ab 21 Uhr im ZDF infokanal und in den VZs zu sehen ist, ist der CDU-Politiker Peter Altmaier. Der 52 jährige Jurist ist Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union. In der Sendung wird er die Fragen der VZ-Nutzer zum Thema “Terroralarm in Deutschland” beantworten:
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Anleitung: Sharing mit der VZ-JS-Library und dem OpenGraph
Das von Facebook entwickelte OpenGraph Protokoll macht es Anbietern von Inhalten im Internet einfach, diese für Socialnetworks zugänglich zu machen, zum Beispiel, damit Nutzer diese Inhalte “Sharen”, “Liken” oder “Gut finden” können. Seit Kurzem unterstützen auch die VZs dieses Protokoll und mit der neuen VZ-JS-Library gibt es auch einen schönen “im VZ zeigen” Button.
VZs jetzt mit App für Windows Phone 7
Die VZ-Netzwerke haben heute angekündigt, als als erstes deutsches Socialnetwork eine App für das neue Windows Phone 7 von Microsoft anzubieten. Die App ist ab sofort kostenlos im Windows Marketplace als Download verfügbar.
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VZs unterstützen OpenGraph
Die “Zeigen” funktion der VZs unterstützt jetzt auch das von Facebook entwickelte und unter dem Open Web Foundation Agreement freigegebene OpenGraph Metdatenformat. Diese zusätzlichen Metadaten erlauben es, Informationen speziell für Funktionen wie den Facebook “Like”-Button oder die “Zeigen”-Funktion der VZs zu hinterlegen. Continue reading