Auch im November war der Datendiebstahl, die Erpressung und der anschließende Selbstmord noch immer Thema.
Den Anfang machte Matthias L.s Anwalt Ulrich Dost, der am 3. November in einer Pressemitteilung bekannt gab, dass es kein versuchte Erpressung durch L. gegeben habe und behauptete, dass VZnet “ein Schweigegeld angeboten hat, um das Aufdecken von ‘Sicherheitslücken’ der Plattform in der Öffentlichkeit verhindern zu können”. Das Magazin “Der Spiegel” berichtete dann auch über den Fall, ein ausführlicherer Artikel wurde aber nach uns vorliegenden Informationen aufgrund neuer Entwicklungen in Sachen Opel auf eine Meldung zusammengekürzt.