Kann die neue Strategie der VZ-Netzwerke aufgehen?

Die VZ-Netzwerke verkündeten im Dezember, neben Facebook weiter bestehen zu können und in der “Nische Kommunikation” (Wie kann Kommunikation in einem reinen Kommunikationsmedium eine Nische sein?) erfolgreiche zu sein. Demnach soll Facebook keine Kommunikationsplattform sondern eine reine Datenansammlung sein, neben der sich VZnet gut positionieren könne. Aber stimmt das wirklich? kann dies Strategie aufgehen?

Für ein neues Kommunikationsmedium Nr. 1 gibt es vor allem eine wichtige Bedingung: Sie braucht sehr viele aktive Teilnehmer. Das hatten die VZs vor einem Jahr, vielleicht auch noch vor einem halben, aber kaum jemand schaut noch täglich in seinen VZ-Account, während Facebook überall präsent ist und zumindest bei unseren Autoren genau so zum Arbeitsablauf gehört wie jede Stunde Mails zu lesen, während die VZs auch mal ein paar Tage ungenutzt bleiben.

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Hat schülerVZ Angst vor den Nutzern?

Letzte Nacht wurde der neue Buschfunk im studiVZ und meinVZ eingeführt und stößt dort auf großen Wiederstand der Nutzer, die ihrem Unmut in der Hilfegruppe und der Beta-Gruppe zum neuen Buschfunk lautstark Luft machen. Auch auf Twitter und in den Kommentaren des offiziellen Blogs der VZ-Netzwerke sind zahlreiche Beschwerden zu finden, in denen gefragt wird, wo eigentlich der Vorteil des neuen Buschfunks sein soll.

Solche Beschwerden sind eigentlich typisch für die Reaktionen nach neuen oder geänderten Funktionen im schülerVZ, doch dort wurde der neue Buschfunk noch nicht veröffentlicht. Technische Gründe kann das eigentlich nicht haben, schließlich laufen die VZs alle auf den gleichen Servern in der gleichen Software. Eher ein möglicher Grund: Vor dem Start im schülerVZ will VZnet noch sehen, über was sich die meinVZ- und studiVZ-Benutzer beschweren, um noch einige Kritikpunkte zu beseitigen. Warum VZnet das tun sollte, lässt sich leicht damit erklären, dass die schülerVZ-Nutzer in der Regel heftiger auf jede Änderung reagieren als die Nutzer von meinVZ und studiVZ. Das könnte schlechte PR zur Folge haben und schlechte PR ist im Moment das letzt, was die VZ-Netzwerke gebrauchen können.

Was ist eigentlich aus dem Community-Edelprofil geworden?

Erinnert sich noch jemand an das Edelprofil “Die Gefährten”, dass schülerVZ vor einem halben Jahr gestartet hat, um die Projekten rund um schülerVZ wie zum Beispiel sVZ-Styles und VZlog vorzustellen. Das Edelprofil wurde seitdem nicht sonderlich beachtet und auch nirgends im schülerVZ mal erwähnt. Da stellt sich doch die Frage, was ist aus dem Edelprofil eigentlich geworden?
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Verstößt VZnet gegen das Telemediengesetz?

Das Telemediengesetz regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen für alle Telemedien in Deutschland, also zum Beispiel das Internet und muss von allen Onlineangeboten, die einen Sitz in Deutschland haben oder sich primär an den deutschen Markt richten, eingehalten werden. Das gilt natürlich auch für die VZ-Netzwerke.

Im §13 der Telemediengesetzes heißt es im Absatz 6

Der Diensteanbieter hat die Nutzung von Telemedien und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Der Nutzer ist über diese Möglichkeit zu informieren.

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Wer braucht mehr als 2000 Freunde (und wozu)?

Wer in einem der VZs bis vor kurzem mehr als 999 Freunde hatte, bekam (außer man war ein Edelprofil) für viele Funktionen wie Nachrichtendienst und Plauderkasten immer nur eine Fehlermeldung angezeigt, mehr als 10.001 Freunde konnte man auch garnicht hinzufügen. Jetzt gab es eine kleine Änderung an der VZ-Software und nun kann jeder 2.000 Freunde haben und alle Funktionen laufen dafür einwandfrei. Wer vorher mehr als 2.000 Freunde hatte, bekommt davon jetzt nur noch die ersten 2.000 angezeigt.

Man könnte sich denken, dass das eigentlich für niemanden ein Problem sein dürfte, der ein soziales Netzwerk so benutzt, wie es gedacht ist: Sich mit realen Freunden vernetzen und Leute kennen lernen. Doch besonders im schülerVZ beschweren sich einige Benutzer über die kleine Beschränkung, die ja eigentlich eine Verbesserung ist.

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Drei Jahre SchülerVZ.

„Und das ist wirklich erst drei Jahre her?“, fragte mich mein Gesprächspartner, als ich mit der Bitte und den Fragen für ein kurzes Interview auf ihn zu kam. Tatsächlich, drei Jahre war es her, als er sich damals von einem Freund aus dem StudiVZ in dieses neugeborene Schüler Netzwerk einluden lies. Heute ist es kaum noch vorstellbar wie es damals ohne SchülerVZ einmal war.

Eine Geschichte zwischen Privatsphäre, Hype, Lebensmittelpunkt und der leisen Verabschiedung aus dem Leben 2.0. Continue reading

StudiVZ muss sich verändern!

Deutschland galt lange als schwierigere Markt für Internationale Socialnetworks, was vorallem an der Dominanz der Deutschen Anbieter – insbesondere StudiVZ – lag. Doch das hat sich jetzt gründlich verändert, aber die deutschen Netzwerke haben die Zeichen der Zeit anscheinend nicht erkannt.

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Einfach nur noch peinlich: Virales Marketing von sVZ-scripter.de

Es gibt tatsächlich Menschen, die versuchen sVZ-scripter.de trotz der ständigen Peinlichkeiten und des häufig unverschämten Verhalten des Betreibers ernst zu nehmen. Dieses Blog gehört dazu. Wir bringen dafür jede Menge guten Willen mit, aber was jetzt passiert, ist einfach nur noch lächerlich.

Nach VZlog.de vorliegenden Informationen, versucht der Betreiber eine an dem Projekt beteiligte Person Aufmerksamkeit für sein Projekt zu erzeugen, indem er auf einem neuen Twitter-Account anonym  Screenshots von der neuen sVZ-scripter Version an verschiedene twitter accounts schickte.

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