Wie VZlog exklusiv aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, läuft zur Zeit ein interner Betatest unter Mitarbeitern von VZnet für eine neue Blog-Funktion, mit der jeder Nutzer eines VZs ein Blog erstellen kann. In zwei Edelprofilen gibt es bereits entsprechende Menüpunkte, jedoch können diese ihr Blog noch nicht nutzen. Die Funktion trägt zur Zeit den Titel “Notizblog” und wird mit dem neuen Buschfunk verbunden sein. Als Veröffentlichungstermin soll Mitte bis Ende Juni 2010 vorgesehen sein.
Author Archives: Lukas
VZs unterstützen oEmbed-Standard
Durch einen Tweet von Jodok Batlogg, CTO und einer der Geschäftsführer der VZ-Netzwerk, ist jetzt klar, dass die VZs “bald” den oEmbed-Standard unterstützen. oEmbed erleichert das einbinden von Inhalten auf anderen Websites, indem der Nutzer nicht mehr einen Embed-Code einfügen muss, sondern nur noch die URL der Seite zum Inhalt. Über Metainformationen in dieser Seite wird dann die Einbindung automatisch durchgeführt.
Neu: Links werden zur Vorschau
Mit dem heutigen Update der VZs wurde eine kleine Änderung eingeführt, wie mit Links auf Gruppen und Fotoalben umgegangen wird. Diese werden jetzt nicht mehr einfach nur anklickbar, sondern werden zu einer Vorschau auf das verlinkte Objekt.
Freundschaftslimit aufgehoben
Schon am Mittwoch wurde die Begrenzung auf 2000 Freunde wieder aufgehoben und mittlerweile werden auch alle Freunde wieder angezeigt. Außerdem wurde das Problem, dass ab 1000 Freunden manche Funktionen der VZs nur eingeschränkt nutzbar sind, teilweise behoben.
Wer braucht mehr als 2000 Freunde (und wozu)?
Wer in einem der VZs bis vor kurzem mehr als 999 Freunde hatte, bekam (außer man war ein Edelprofil) für viele Funktionen wie Nachrichtendienst und Plauderkasten immer nur eine Fehlermeldung angezeigt, mehr als 10.001 Freunde konnte man auch garnicht hinzufügen. Jetzt gab es eine kleine Änderung an der VZ-Software und nun kann jeder 2.000 Freunde haben und alle Funktionen laufen dafür einwandfrei. Wer vorher mehr als 2.000 Freunde hatte, bekommt davon jetzt nur noch die ersten 2.000 angezeigt.
Man könnte sich denken, dass das eigentlich für niemanden ein Problem sein dürfte, der ein soziales Netzwerk so benutzt, wie es gedacht ist: Sich mit realen Freunden vernetzen und Leute kennen lernen. Doch besonders im schülerVZ beschweren sich einige Benutzer über die kleine Beschränkung, die ja eigentlich eine Verbesserung ist.
Pinnwandbilder: Frühling und Ostern
Endlich ist der Frühling da und passend dazu gibt es frühlingsfrische Frühlingspinnwandbilder um den Frühling auf die Pinnwände von schülerVZ, studiVZ und meinVZ zu bringen!
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Kleinere Veränderungen in den VZs: Apps, GEeC & Plauderkasten
Heute gab es wieder ein paar kleine Änderungen in den VZs, die insbesondere die Apps betreffen: Entwickler von Apps können jetzt Nachrichten an die Nutzer schicken, die Apps werden in den Übersichten besser dargestellt und anders sortiert. Außerdem sind in Edelprofile eingebundene Apps jetzt für nicht angemeldete Benutzer sichtbar.
Die neue Darstellung scheint allerdings noch ein paar Fehler zu haben und passt nicht immer in den Rahmen der VZs
Bald in den VZs: Kalender und Termine
Wie wir erfahren haben, projektiert VZnet zur Zeit eine Kalenderfunktion für die VZs, die noch in der ersten Jahreshälfte 2010 veröffentlicht werden soll. Jeder Nutzer soll eine Funktion “meine Termine” erhalten, in der er mehrere Kalender anlegen kann. Bereits zum Start von schülerVZ wurde in der ersten Pressemitteilung unter anderem ein Kalender angekündigt, der nun endlich kommen soll. Wie haben zu den Kalender folgendes herausgefunden, was sich natürlich bis zur Veröffentlichung noch alles anders werden kann
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VZnet kündigt neuen “Plauderkasten” an
Der Chat der VZs basiert bisher auf der Technologie des niederländischen Unternehmen Nimbuzz, die bekanntlicherweise nicht besonders zuverlässig funktioniert. Doch das ist bald endlich vorbei! Wie VZnet heute ankündigte, wird Nimbuzz in die Wüste (oder wie VZnet es sagt: Ins 20. Jahrhundert) geschickt.
Getestet: Privatsphäre und Datenschutz in sozialen Netzwerken
Wie gut es um die Privatsphäre der Nutzer von sozialen Netzwerken und den Datenschutz steht hat die Zeitschrift “Computer Bild” getestet. Überprüft wurden Facebook, Lokalisten, Myspace, VZ-Gruppe, Wer-kennt-Wen und Xing. Dabei wurde unter anderem analysiert, welche persönlichen Daten und welche Kontaktangaben der Nutzer in der Standardeinstellung für alle anderen Nutzer einsehbar sind. Ein weiteres Kriterium war, wie nutzerfreundlich die Voreinstellungen für neue Accounts sind.