Die beiden Hilfegruppen für studiVZ und meinVZ werden zu einer neuen “VZ-Hilfegruppe” zusammengelegt. Hierfür wurde die alte “studiVZ Hilfegruppe” umgewidmet, allerdings wurde der Name noch nicht angepasst. Gleichzeitig wurde auch die Hilfe der VZs überarbeitet.
Author Archives: Lukas
52% der VZ-Nutzer sind gegen Stuttgart 21
„Bist Du dafür, dass das Projekt Stuttgart 21 wie geplant durchgeführt wird?“ haben die VZ-Netzwerke ihre Nutzer gefragt. 1,2 Millionen haben geantwortet und das Ergebnis weniger eindeutig, wie man es nach manchen Medienberichten erwarten würde: Mit 52% ist nur eine knappe Mehrheit gegen das umstrittene Bahnprojekt. Allerdings sind 21% der Befragten unentschlossen, während nur 26% für die Fortsetzung der bisherigen Pläne sind.
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IVW: Talfahrt für VZs geht weiter
StudiVZ, schülerVZ und meinVZ verlieren in der neuen IVW Auswertung unter der Sammelbezeichnung “VZ-Netzwerke” weiter an Besuchern. Die Zahl der Visits im September sank im Vergleich zum September um 39,8 Millionen auf 368,5 Millionen. Dieser Rückgang um 9,7% ist nach Juli (- 5,2%) und August (1,6%) bereits der dritte Monat in Folge, in dem die Netzwerke schrumpfen.
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“Ein Schutz, der nicht vorhanden ist”
RP Online führte ein interessantes Interview mit dem CEO der VZ-Netzwerke Clemens Riedl, in dem er unter anderem erläutert, was die Ziele der VZ-Gruppe sind und warum er glaubt, dass das deutsche Datenschutz-Recht versagt hat.
Neue Slideshow für Fotoalben
Die Slideshow in den Fotoalben von schülerVZ, studiVZ und meinVZ wurde stark überarbeitet und passt nicht mehr so ganz in die gewohnte Optik der VZs. Gestartet wird die neue Ansicht mit dem Button oben rechts in der Albumansicht:
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Soziale Netzwerke für Personaler zukünftig tabu
Eine der größten Ängste vor sozialen Netzwerken geht seit vielen Jahren davon aus, dass Personalchefs in Unternehmen in Socialnetworks nach Bewerbern suchen und dort auf unangenehme Informationen (zum Beispiel Partyfotos) stoßen könnten, die im Bewerbungsverfahren einen Nachteil darstellen können.
Dem will das Bundesministerium des Inneren nun entgegentreten und solche Recherchen im Bewerbungsverfahren zukünftig verbieten. Laut dem aktuellen Entwurf des neuen Beschäftigtendatenschutzgesetzes sollen Daten aus sozialen Netzwerken, die vornehmlich privat genutzt werden zukünftig als schützenswerter Bereich der Privatsphäre gelten.
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sVZ-Scripter.de kommt zurück
Die im März eingestellte Seite sVZ-Scripter.de soll wiederbelebt werden, teilten die Betreiber über den offiziellen Twitter-Account mit. Vielleicht soll es sogar noch heute ein “Tool-Generator” veröffentlicht werden. In einem Newsletter an bereits registrierte Nutzer heißt es:
Neue mobile VZ-Seiten
Die VZ-Netzwerke haben ihre mobilen Seiten überarbeitet, wobei das Design jetzt mit großen Buttons für Handys mit Touchscreen optimiert wurde. Außerdem ist der Plauderkasten jetzt auch über m.studivz.net, m.meinvz.net und m.schuelervz.net verfügbar. Continue reading
VZ-Inhalte über oEmbed verfügbar
Letzte Nacht haben die VZs Teile ihrer Inhalte über den oEmbed-Standard verfügbar gemacht. Bisher sind nur Metadaten zu Edelprofile, Edelgruppen, Landingpages und Apps verfügbar. Naturgemäß gibt es noch keinen anderen Dienst, der die VZs über oEmbed einbindet.
Hat schülerVZ Angst vor den Nutzern?
Letzte Nacht wurde der neue Buschfunk im studiVZ und meinVZ eingeführt und stößt dort auf großen Wiederstand der Nutzer, die ihrem Unmut in der Hilfegruppe und der Beta-Gruppe zum neuen Buschfunk lautstark Luft machen. Auch auf Twitter und in den Kommentaren des offiziellen Blogs der VZ-Netzwerke sind zahlreiche Beschwerden zu finden, in denen gefragt wird, wo eigentlich der Vorteil des neuen Buschfunks sein soll.
Solche Beschwerden sind eigentlich typisch für die Reaktionen nach neuen oder geänderten Funktionen im schülerVZ, doch dort wurde der neue Buschfunk noch nicht veröffentlicht. Technische Gründe kann das eigentlich nicht haben, schließlich laufen die VZs alle auf den gleichen Servern in der gleichen Software. Eher ein möglicher Grund: Vor dem Start im schülerVZ will VZnet noch sehen, über was sich die meinVZ- und studiVZ-Benutzer beschweren, um noch einige Kritikpunkte zu beseitigen. Warum VZnet das tun sollte, lässt sich leicht damit erklären, dass die schülerVZ-Nutzer in der Regel heftiger auf jede Änderung reagieren als die Nutzer von meinVZ und studiVZ. Das könnte schlechte PR zur Folge haben und schlechte PR ist im Moment das letzt, was die VZ-Netzwerke gebrauchen können.