2011 wollen sich die VZ-Netzwerke wieder mehr auf ihre Nutzer und deren Bedürfnisse konzentrieren, während 2010 die technischen Grundlagen der VZs verbessert wurden und das Geschäftsmodel so umgestellt wurde, dass die VZs erstmals Gewinn erwirtschafteten.
Um neben Facebook als dominierendem Socialnetwork weiter existieren zu können, wollen die VZs vor allem auf Kommunikation setzen: Ziel ist der VZ-Account als Ersatz für Telefon, E-Mail, Instant-Messenger und Skype. Dabei setzen die VZs ausschließlich auf selbstentwickelte Lösungen. Ein neues Kommunikationsfeature, von dem uns zuverlässige Quellen bei den VZs berichtet haben, erinnert stark an das verteilte Socialnetwork Diaspora, bei dem nicht alles mit allen Freunden oder sogar der Öffentlichkeit geteilt wird sondern ein Inhalt einem “Aspect” zugeordnet ist. Bei den VZs vergleicht man das in diesem typischen VZ-Branding mit Gesprächen in einer Bar. Continue reading