mobypicture integriert studiVZ

Der mobile Fotouplaodservice mobypicture unterstützt jetzt studiVZ, nicht aber die anderen VZs. Wer seinen mobypicture-Account mit studiVZ verbindet, bekommt ein neues Fotoalbum angelegt in dem alle dort hochgeladenen Fotos angezeigt werden.

mobypicture bietet uplaod per E-Mail und einer mobilen Website sowie über verschiedenen Apps für mobile Betriebssysteme.

2. Sylt-Party für 24.07.2010 angekündigt

Am 13. Juni 2009 feierten über 7.000 junge Menschen am Strand von Westerland auf Sylt Deutschlands vermutlich größte Beachparty. Sie folgten einer Einladung, die der 26-jährige Christoph Stüber aus der Nähe von Schleswig im meinVZ veröffentlicht hatte um ca. 100 seiner Freunde dorthin einzuladen. Die Gruppe wuchs innerhalb eines Monats auf über 13.000 Mitglieder, von denen ca. 7.000 tatsächlich an den Strand von Westerland kamen.
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Verstößt VZnet gegen das Telemediengesetz?

Das Telemediengesetz regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen für alle Telemedien in Deutschland, also zum Beispiel das Internet und muss von allen Onlineangeboten, die einen Sitz in Deutschland haben oder sich primär an den deutschen Markt richten, eingehalten werden. Das gilt natürlich auch für die VZ-Netzwerke.

Im §13 der Telemediengesetzes heißt es im Absatz 6

Der Diensteanbieter hat die Nutzung von Telemedien und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Der Nutzer ist über diese Möglichkeit zu informieren.

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iPhoto-Plugin der VZs: Jetzt in gut.

Vor fast einem Monat veröffentlichten die VZ-Netzwerke ein Plugin für Apple iPhoto, mit dem man Fotos aus der Mac-Bilderverwaltung direkt in die VZs exportieren kann. Das Problem damals: Es funktionierte nicht. Doch jetzt haben die VZ-Netzwerke eine neue Version des iPhoto-Plugins veröffentlicht, die ohne das fehlerhafte oAuth-Fenster auskommt und dafür einfach die Zugangsdaten der VZs bekommt.

Das Plugin macht jetzt ohne jedes Problem genau das, was es tun soll: Ausgewählte Fotos aus iPhoto in die VZs hochladen. Das geht schnell und einfach, nach dem Upload stehen die Bilder sofort im VZ zur Verfügung, dort können dann auch Beschreibung und ähnliches bearbeitet werden.

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Aus drei wird eins – zumindest für die Werbung

SchülerVZ, studiVZ und meinVZ werden in der Auswertung der IVW zukünftig gemeinsam als “VZ-Netzwerke” ausgewiesen. Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) ermittelt, wie stark ein Medium konsumiert wird und gibt Werbekunden damit Informationen über die Verbreitung ihrer Werbung.

Dr. Clemens Riedl, CEO der VZ-Netzwerke sagte dazu: „Wir sind eine der größten und aktivsten Websites in ganz Deutschland. Die gemeinsame Ausweisung der drei Plattformen ist die konsequente Weiterentwicklung zur Bündelung unserer Kräfte. Mit der Zusammenlegung der IVW-Zahlen wird dies, vor allem auch für unsere Kooperations- und Werbepartner, noch deutlicher als zuvor.“

Mit über 440 Millionen Visits haben die VZ-Netzwerke jetzt T-Online von Platz 1 der IVW-Rangliste verdrängt.

Aigner empfiehlt Pseudonyme in Socialnetworks

Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner von der CSU empfiehlt Kindern und Jugendlichen, keine Daten im Internet unter ihrem echten Namen zu veröfentlichen. “Ich rate jungen Menschen immer dazu, in sozialen Netzwerken ein Pseudonym zu verwenden, das nur Freunde kennen”, sagte Aigner. Datenlecks ließen sich nie völlig ausschließen. Gleichzeitig zeigte sie Verständnis für die preisgabe von Daten in Socialnetworks: “Das Bedürfnis, sich im Netz mitzuteilen, ist Teil eines neuen Lebensgefühls.”

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Studie: Jeder zweite Schüler mobbt im Internet

Eine vor Kurzem veröffentlichte Studie der Psychologinnen Stephanie Pieschl und Sina Urbasik von der Universität Münster ergab, dass mindestens jeder dritte Schüler Opfer von Mobbing im Internet ist. Für die nicht repräsentative Studie wurden über 400 Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen zu ihren Erfahrungen mit “Cyberbullying” befragt.

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