Von Michel am 8. März 2010 um 20:06

Wie heute die International Academy of Television Arts & Sciences in New York mitteilte, ist die zweite Staffel der Pietshow für den diesjährigen iEMMY nominiert. Der iEMMY ist ein Ableger der US Amerikanischen Fernsehpreise “Emmys”, mit dem jährlich die besten US-Amerikanischen TV-Formate des vergangenen Jahres ausgezeichnet werden.

Die iEmmys werden Jährlich im April von der International Academy of Television Arts & Sciences verliehen, die auch die echten Emmy verleiht. Nominiert werden können alle Videoformate, die ausschließlich für das Internet erstellt wurden.

Die Pietshow wird von Grundy UFA für die VZnet produziert und wurde wie bereits im letzten Jahr für den iEmmy in der Kategorie  „Digital Program – Fiction“ nominiert. Im vergangenen Jahr gewann die “Pietshow” übrigens nicht, aber allein die Nominierung spricht für die Qualität des Formats. Dazu schreibt VZnet im eigenen Blog:

Dazu Mit der Nominierung festigt die Pietshow ihren Status als innovatives Online-Format. Bereits die erste Staffel war mit 3 Millionen Abrufen die erfolgreichste Web-Serie in Deutschland. Rund 3000 VZ-Mitglieder sind aktuell Fans des Edelprofils zur Pietshow; weit über 20.000 User diskutieren in der Pietshow-Gruppe über die bisher 35 Episoden der ersten und zweiten Staffel.

Die Preisverleihung an den Gewinner findet am 12. April 2010 statt.

Nochmal für alle, die es bisher Geschafft haben die Pietshow zu ignorieren (und dabei nicht wirklich was verpasst haben) hier der Plot der Soap:

Die Serie erzählt die Geschichte von Piet – Filmstudent und Serienjunkie – der mit seinem Kumpel Nick zusammen nach Berlin Kreuzberg in eine abgewrackte Altbauwohnung zieht. Bei der Einweihungsparty stürzt Piet versehentlich durch die Wand. Dabei entsteht ein Loch, das ab jetzt ein Durchgang zur Nachbarwohnung ist. Schnell stellt sich heraus, dass dort Melanie und Jessy wohnen, die ebenfalls nach Berlin gekommen sind, um hier zu studieren. Die Vier arrangieren sich mit der neuen „Wohnsituation“ und leben von nun an ein roughes, lautes, konfliktgeladenes und auf seine Art doch irgendwie harmonisches Studentenleben. All das fängt Piet – ganz angehender Filmemacher – mit seiner Kamera ein. Während der Student das Zusammenleben der Vier dokumentarisch porträtiert, kommt er immer mehr dahinter, dass irgendetwas nicht stimmt. Mehr und mehr wird er in seine eigene parallele Welt gezogen und er kommt zur Überzeugung, dass sein Leben und das seiner Mitbewohner einer Fernsehserie auffällig ähnelt. Sind sein ganzes Leben und seine Mitbewohner „gescripted“?

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Kommentare
Kommentar von Ulf Hansen-Fan
am 9. März 2010

Ich hab’s immer gesagt – Pietshow, DAS wird was großes werden!

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