Das Bundesverbraucherministerium will auf Vertragsbasis den wichtigen Socialnetwork in Deutschland mehr Datenschutz vorschreiben. Zukünftig soll eine besonders starke Privatsphäre Einstellung verpflichtend sein, die alle Daten gegen Zugriffe von nicht dafür bestätigten Benutzern verbirgt. Diese soll außerdem bei der Registrierung voreingestellt sein.
Das Ministerium möchte zusätzlich Verschlechterungen in den Privatsphäre-Einstellungen, wie dies im Dezember bei Facebook geschehen ist ,verhindern und verbieten, dass Unternehmen den Nutzern empfehlen, möglichst offene Privatsphäre-Einstellungen auszuwählen.
Sollten die Socialnetworks nicht auf die Forderungen des Ministeriums eingehen, könnten diese dem Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben werden.
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datenschutz ist scheiße
Das ist ein Schritt in genau die richtige Richtung! Sowas wie bei Facebook, wo es die Sicheren Privatsphäreeinstellungen nicht mehr gibt, darf es nicht mehr geben!
Mit noch mehr Datenschutz macht svz keinen spaß mehr. ich will immer alles sehen könne
Ich finde diese Daten- und Verbraucherschutz-Fuzzis und einfach nur lästig. Wichtig ist, dass man als Nutzer die Wahl hat. Das ist aber bei allen Netzwerken so. Was der Betreiber empfiehlt ist doch völlig egal – jeder Nutzer kann ja das einstellen, was ihm am besten gefällt. Wenn man paranoid ist, dreht man halt alles zu und wenn man Exhibitionist ist, dreht man halt alles auf. Jeder so wie er möchte. Ich finde es absolut scheiße, von irgendwelchen Verbraucherschützern bevormundet zu werden, die glauben, besser zu wissen, was für mich gut ist. Außerdem finde ich die Empfehlungen der Betreiber immer noch sinnvoller als die der Datenschützer. Denn wenn ich auf letztere gehört hätte, dann würden meine Freunde mich überhaupt nicht mehr finden und ich könnte mir das Hochladen von Fotos auch sparen, weil keiner sie mehr sehen kann.
Me too