Der März 2009 begann mit der Einführung der Handywebsites m.studivz.net, m.meinvz.net und m.schuelervz.net am 4. März, die sich später als Sicherheitsproblem entpupten, da sich die Seiten gut automatisiert benutzen und auslesen ließen.
Am 11. März schlossen mit StudiVZ, Lokalisten und Wer-Kennt-Wen die drei größten Socialnetworks in Deutschland eine Vereinbahrung, in welcher sich diese Verpflichteten “junge Nutzer durch technische Maßnahmen vor Missbrauchshandlungen Dritter wie beispielswese Cyberbullying zu schützen und durch eine verstärkte Aufklärung von Minderjährigen, Eltern und Pädagogen gezielt darauf hinzuweisen, welche Schutzmöglichkeiten bestehen”. SchülerVZ erfüllte diese Anforderungen schon vor der Vereinbarung.
Eine E-Mail erreichte uns auch am 11. März, in der ein kleines Bilderrätsel gestellt wurde, das StudiVZ am folgenden Tag selber lösste: Der neue Fotouploader benutzt Google Gears und in Gruppen gab es kurzzeitig Videos. Allerdings waren die Videos nur ein Test und wurden nach kurzer Zeit wieder entfernt.
Am 24. März schrie die Gruppe “!!— Anti StasiVZ —!!” ZENSUR! und behauptete, es wären Diskussionen in der Gruppe durch SchülerVZ gelöscht worden. Wie SchülerVZ uns mitteilte, habe es keinen Supportvorgang zu dieser Gruppe gegeben und die Supporter könnten nur ganze Gruppen löschen und keine einzelnen Inhalte.
Der 25. März brachte eine weitere für StudiVZ nicht ganz so tolle Nachricht: StudiVZ ist das unbeliebteste Internetunternehmen, meinte Meedia unter berufung auf eine Studie, welche im Internet nach Erwähnungen von Unternehmen suchte und Wörter betrachtete, welche in der nähe des Unternehmensnamen stehen. Dieser schlechte Platz ist auch nicht verwundernlich, schließlich sind sich ja viele Blogger einige, wenn es um StudiVZ geht:

Ganz am Ende des März wurden dann auch noch die ersten Anzeichen für die neuen Edelprofile sichtbar.
Pingback: Lukas Heblik
Die Mobilversionen funktionieren doch immer noch nur über ne Session-ID in der URL, oder?