Neue Details zu OpenSocial bei StudiVZ

Von Michel am 8. Oktober 2009 um 16:53

StudiVZ hat bei der gestrigen GeekNight weitere Informationen zur Integration von OpenSocial vorgestellt. Wichtigster Punkt dabei ist die Datenschutzlösung über Visitenkarten, die für jedes Gadget individuell festlegen können, welche Daten es erhält.

geeknight-vcard

Bei allen Daten, die Gadgets erhalten gelten vollgende Grundsätze:

  • Es werden keine Daten von Viewern ausgeliefert
  • Gadgets erhalten nur Daten die ich über eine spezielle Visitenkarte einmal freigegeben habe. Diese können von meinenProfildaten abweichen.
  • Beispiel: Die Freundesliste für BrainBuddies enthält alle Freunde die eine Visitenkarte angelegt haben (derenNamen vom VZ Profil abweichen können)
  • Für jedes Gadget muss den Benutzungsbedingungenbeim Hinzufügen zugestimmt werden
  • Es wird klar kommuniziert wer welche Daten einsehen kann

Die Daten, die eine Visitenkarte enthält, können vollständig von den im Profil abweichen und jederzeit geändert werden. Außerdem können Gadgets auch nur auf Daten von Freunden zugreifen, wenn diese auch dieses Gadget nutzen. Außerdem kann die Sichtbarkeit von Gadgets individuell festgelegt werden.

Die Präsentationen der GeekNight werden voraussichtlich in den nächsten Tagen als Video veröffentlicht.

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Kommentare
Kommentar von Tim
am 8. Oktober 2009

Coole Sache! Das mit den Visitenkarten finde ich praktisch.
Vll wird ja doch noch etwas aus den(in meinen Augen) maroden VZ’s!

Kommentar von Alex
am 12. Oktober 2009

Die Lösung von StudiVZ sieht wirklich gut aus. Vorallem bei Datenschutz haben sie Facebook einiges vorraus.

Kommentar von Timo
am 12. Oktober 2009

Beim Datenschutz war StudiVZ ja schon immer besser als Facebook (allein wegen den deutschen Gesetzen). Toll, das sie eine so gute lösung entwicklen.

Vielleicht lässt sich aber solche VCards ja eine weitere Integration zwischen SchülerVZ und den großen VZs machen.

Kommentar von Simon
am 13. Oktober 2009

Ich freu mich jetzt schon auf die Gadgets. Aber als Entwickler muss man doch bestimmt dafür bezahlen? Oder?

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