"Der Spiegel" startet die ersten Edelprofile

“Der Spiegel”, Europas größtes Nachrichtenmagazin, drängt bei seinem Onlineableger immer mehr ins Web 2.0, einerseits gibt es eigene Angebote wie eingestages, andererseits findet man den Spiegel z.B. auf Twitter, bei Facebook und auch im MySpace.

Jetzt ist der Spiegel das erste Unternehmen, dass ein Edelprofil bei StudiVZ (mit einem zweiten Profil für den Unispiegel), SchülerVZ und MeinVZ gebucht hat:

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Den Spiegel finden bisher bei MeinVZ und StudiVZ 1323 Leute gut, der Uni Spiegel bei StudiVZ hat 173 Fans und bei SchülerVZ ist das Profil eher eine Werbeseite: Der SchulSpiegel erlaubt keine Interaktion mit dem Profil.

Das in den Letzten Tagen hier aufgekommene Gerücht (siehe auch hier, hier, hierhier, hier und hier), dass ein Edelprofil pauschal 3000€ im Monat kostet, ist nach uns vorliegenden Informationen total falsch: Der Preis für ein Edelprofil wird individuell mit dem Werbepartner bestimmt, wobei wichtige Faktoren sind, wie lange das Profil geschaltet wird, wie groß der Aufwand für die Verwaltung des Profils ist und wie es in den VZs beworben werden soll.

0 thoughts on “"Der Spiegel" startet die ersten Edelprofile

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  3. Hab das Spiegel-Profil mal dem SchülerVZ-Team mit ner modifizierten Post-Anfrage als kommerzielles Profil gemeldet.
    Bin gespannt was draus wird :)

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  5. Ja, die sind noch ziemlich buggy. Wenn man von einem Edelprofil gegruschelt wird, bekommt man eine E-Mail, in der steht, dass man sich selber gegruschelt hat ;-D