27 April 2009, Berlin, Saarbrücker Straße 38, ehemalige Backfabrik, Sitz von StudiVZ Ltd., Pressegespräch zur Präsentation der neuen Plattform „Meine Stimme zählt“ für den Online-Wahlkampf. Im Vorraum werden Häppchen und Getränke gereicht, der Pressesprecher von StudiVZ Dirk Hensen stellt sich mir vor und hinterlässt einen freundlichen aber distanzierten Eindruck, wie das bei Pressevertretern wohl üblich ist.
Monthly Archives: April 2009
Bald neue “Hingucker” in den VZs
In den Hilfen von StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ finden sich neuerdings Hinweiße auf neue Hingucker für die Profile der Nutzer. Hingucker sind vergleichbar mit den Widgets, die in den letzten Jahren überall Einzug gehalten haben. Diese kann man auf seiner Profilseite einfügen und damit neue Funktionen hinzufügen. StudiVZ selbst beschreibt das ganze so: Continue reading
Facebook verklagt StudiVZ am Landgericht Köln
Facebook hat vor dem Landgericht Köln klage gegen StudiVZ eingereicht. Der Vorwurf der Facebook Anwälte lautet, StudiVZ habe mit seinem Logo, Features und seinem Service geistiges Eigentum von Facebook kopiert. Zudem soll StudiVZ illegal zugriff auf die Server von Facebook gehabt haben, von dort habe StudiVZ Daten und die Facebook-Software gestohlen. Laut einer DPA Meldung bezeichnete ein Sprecher von StudiVZ die Vorwürfe als haltlos.
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Superwahljahr 2009 auf studiVZ und meinVZ
Am 27.April 2009 wurden die ersten Partei- und Politikerprofile für den Online-Wahlkampf im Superwahljahr 2009 auf den VZ-Plattformen unter dem Motto „Meine Stimme zählt!“ veröffentlicht, wodurch es den über 13,5 Millionen Mitgliedern möglich ist, sich näher über die derzeitigen Bundestagsparteien und deren Kandidaten zu informieren. Bei mehr als 10 Millionen wahlberechtigten VZ-Nutzern, davon 70 Prozent aller Jung- und Erstwähler, ist das Engagement groß jene für die Wahlen 2009 zu begeistern.
“Meine Stimme zählt!” – Das Superwahljahr auf StudiVZ und MeinVZ
Unter dem Motto “Meine Stimme zählt!” startet StudiVZ im Mai das Angebot zum Superwahljahr. Wichtigster Teil der Aktion ist “Wahlzentrale” in der aus Profile von Parteien und Spitzenkandidaten gelinkt wird. Dazu kommen noch aktuelle Hintergrundinformationen, Umfragen, Videos und Analysen von ausgewählten Medien- und Kooperationspartnern wie dem ZDF, Spiegel Online, ZEIT Online, tagesspiegel.de, Cicero, politik.de, Informationsbüro Europäisches Parlament und Politikfabrik e.V.
CDU, SPD, FDP und Linke bei MeinVZ & StudiVZ (Update: Grüne auch)
Heute Vormittag hat uns die Linkspartei als erste bestätigt, dass sie ein Edelprofil auf StudiVZ und MeinVZ nutzen will, jetzt zeigen wir, wer sonst noch so ein Profil hat:
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"Die Linke" kündigt Parteiprofil an

“Die Linke” hat auf Anfrage von mehrblog.net bestätigt, dass Sie in den nächsten Wochen ein Parteiprofil auf StudiVZ und MeinVZ veröffentlicht. Dabei sollen spezielle Möglichkeiten genutzt werden, die StudiVZ den Parteien zur Verfügung stellt:
Konkret wird DIE LINKE ab dann auch bei StudiVZ um Unterstützerinnen und Unterstützer werben, eine Kommunikationsplattform bereitstellen und ein Content-Angebot (Video, Audio und Text) bereitstellen.
Für uns hört sich das so an, dass es ein Edelprofil und eine Edelgruppe gibt. Die anderen Parteien sollten sich mal ein Beispiel an der Pressearbeit der Linken nehmen: Alle im Bundestag vertretenen Parteien wurden von uns per E-Mail gefragt, die anderen Parteien haben uns nur Standardantworten (“Informationen zu unserem Wahlkampf finden Sie auf xyz.de. Außerdem finden Sie uns bei A, B & C.”) geschickt.
Ein ♥ für Blogs
Auch wir beteiligen und an “Ein ♥ für Blogs” und möchten euch ein paar Blogs empfehlen, die ihr umbedingt kennen solltet.
Parteien wollen (jetzt doch) zu StudiVZ
StudiVZ arbeitet wie ja schon länger bekannt ist an speziellen Angeboten zu Europa- und Bundestagswahlen für die Parteien. Wie wir jetzt erfahren haben, soll die Lösung fertig sein (In Form einer Mischung aus Edelprofilen und Edelgruppen), nur die Parteien dazu fehlen noch.
EU-Ministerin fordert strengeren Jugendschutz in Sozialen Netzwerken
Amoklauf von Winnenden, Familiendrama in Eislingen, und immer wieder beschaffen sich Journalisten sowohl Fotos der Beteiligten als auch persönliche Informationen über die Vorfälle durch soziale Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook. bildblog.de berichtete in einem Artikel vom 11.4.2009, dass die “Bild” mal wider Fotos zum “Familiendramas von Eislingen” von StudiVZ-Profilen der Opfer bezog. Continue reading
