Ein Hersteller von Antivirensoftware hat einen Version der StudiVZ Toolbar gesichtet, die ein Backdoor enthält, dass unter anderem Phishing erlaubt. Die installierte Toolbar macht Screenshots und liest die Tastatureingaben mit. Da der Installationsprozess am Ende automatisch die Seite von StudiVZ mit dem Internet Explorer öffnet, dürften vermutlich die StudiVZ-Anmeldedaten als Erstes dem Spionageangriff zum Opfer fallen.
StudiVZ schreibt dazu im eigenen Blog:
Da studiVZ selber [bis dato] kein Anbieter von Toolbars ist, mit keinem Toolbar-Betreiber kooperiert oder solche bewirbt, raten wir unseren Nutzern dringend davon ab, Toolbars zu installieren, die mit dem Namen studiVZ werben.
Mehr zum Thema im StudiVZ Developer Blog und bei Heise.
ich hasse pinki finki
ich hasse pink und möchte deswegen eine andere
farbe haben