In der Guppensuche findet sich jetzt unter dem ersten Suchergebnis ein Anzeigenblock von Google.

Was daran jetzt so bemerkenswert ist? Ganz einfach: SchülerVZ setzt damit erstmals nicht auf direktvermarktete Werbung über iq (früher gwp) sondern auf Kontextbezogene Werbung. Was dabei wegfällt ist allerdings sehr wahrscheinlich der SchülerVZ Werbekodex, der definiert, für was auf SchülerVZ nicht geworben werden darf.
Außerdem interessant: Google AdSense funktionieren über die Inhalte im Google Index. Wenn StudiVZ also von Google keine spezielle Funktionen bekommen hat, müssten sich alle Gruppen im Google Index befinden.
Danke an Tina für den Hinweiß und den Screenshot
Un nichts gelernt. Ansonsten wüssten sie das man die Werbung nicht im CD der Seite halten sollte. Umso kontrastreicher, umso mehr Aufmerksamkeit. Naja. Immerhin machen sie endlich das, was ich schon seit Monaten propagiere.
Einfach “AdBlock Plus” für den Firefox installieren und Werbung war gestern =D
Es heisst “AdSense”, nich adseens…
und ausserdem hat google die gruppen nich im suchindex, da nich werbung für die gruppen auf anderen seiten gemacht werden, sondern nach den suchbegriffen werbekunden rausgesucht werden, die dazu passen.
Hm, selbst Schuld wer die Werbung im SVZ noch nicht blockt…
Hätte es garnicht gemerkt
Ja ne kleine Korrektur wäre doch ganz. Der ehrenwerte Daniel hat nämlich in beiden Punkten recht. Jedenfalls wenn man der AGB von Google AdSense traut.
Aloha
gebt mal holigans in die suche ein -> werbung für shops mit schlagstöcken
Die Leitung des VZ´s ist da schon hinterher, aber es wird ein Google Filter verwendet auf den ja nur begrentzt zugang vorhanden ist, und einfach die Werbung rausnehmen geht nicht, da VZ ja vertraglich gebunden ist
lg Michi
Deniz F. schrieb
am 24.01.2009 um 18:49 Uhr
So, und nun zu dem anderem Thema:
Die Google Ads in der Such-Funktion.
Google selber hat verschiedene Suchfilter in Deutschland im Einsatz. Sprich in Deutschland werden viele Suchergebnisse gar nicht erst angezeigt, die man zum Beispiel in der amerikanischen Suchmaschine angezeigt bekommen würde.
Zusätzlich gibt es einen so genannten Familienfilter von Google, den wir auch für die neue Werbeform im Einsatz haben. Dadurch wird verhindert, dass bei gewissen Suchbegriffen Seiten mit pornografischen Inhalten oder sonstige Jugendgefährdende Webseiten angezeigt werden. Wir selber können die Google Ergebnisse nicht nochmal filtern.
Leider, leider scheint auch dieser Google-Familienfilter noch zahlreiche “Begriffs-Lücken” zu haben. Wir sind derzeit dran eine ausführliche Liste mit Begriffen zu erstellen um genau solche Ergebnisse in Zukunft zu verhindern, wie man sie z.B. bei dem Begriff “Hooligan” bekommt. Das widerstrebt sämltlichen Ansichen des schülerVZ! Und glaubt uns wir sind alles andere als erfreut darüber, dass die Suche in diesem Stil nun online ist. Leider können wir sie aus vertraglichen Gründen, wie das eben so ist, derzeit noch nicht wieder rausnehmen.
Falls euch noch mehr solche “unglücklichen” Suchergebnisse auffallen, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr mir die Suchbegriffe mir per Nachricht schickt, oder schreibt sie einfach hier! Das wär uns eine große Hilfe!
Also, wir sind dran am Thema! Ganz liebe Grüße!
Deniz ist SchülerVZ Spezie
das gleiche wurde auch nochmal durch felix bestätigt
Was ist eigentlich ein “Suchergebiss”? (Sucher-Gebiss?)
“Außerdem interessant: Google AdSense funktionieren über die Inhalte im Google Index. Wenn StudiVZ also von Google keine spezielle Funktionen bekommen hat, müssten sich alle Gruppen im Google Index befinden.”
Das ist ja kein echtes Adsense. Es funktioniert über eine Api von Google. Mit der Web-Anwendungen Anzeigen laden und dem Nutzer anzeigen können. Dazu fragen die Anwendungen nach Stichwörtern (in dem Fall Suchanfragen).
“Kotextbezogene Werbung.” – Pfui! Werbung für Exkremente? Sachen gibt’s … Können die Autoren mal bitte Nachhilfe in Deutsch nehmen? Solangsam kommt man sich verarscht vor, als ob hier nur kleine Kinder aus der 5. Klasse schreiben würden.
Die Filter sollten um die Option “Abzocker entfernen” erweitert werden: Google bannt Anzeigenkunden
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