Die US-Wahlen haben Facebook eine enorme Steigerung der Zugriffe um angeblich bis zu 20% verschafft. Mit ein Grund dafür waren die Angebote der Kandidaten, spezielle Apps und Widgets sowie Angebote wie das von Starbucks (Jeder Wähler bekommt einen Kaffee umsonst).
cnet sagte Facebooks Marketingchef Randi Zuckerberg jetzt, dass man versuchen will, dass Angebot auch auf Europa auszuweiten. Das Problem dabei: In keinem europäischen Land dauern Wahlkämpfe fast 2 Jahre und binden die Anhänger so stark ein wie in den USA. Die ersten Länder mit dafür soll Deutschland und Großbritannien sein – hierzulande hofft Facebook dabei sicherlich auf mehr Neuanmeldungen.
Die Frage ist nur, ob sich soetwas in Deutschland durchsetzt, zumal eine Edelgruppe in StudiVZ und MeinVZ wesentlich mehr Wähler erreichen kann und damit wesentlich attraktiver für die Parteien ist.
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Wenn Facebook es den Parteien sehr günstig einen Auftritt anbietet, warum sollten sie dann ablehnen? Die Parteien freuen sich dann über günstige Wahlwerbung, die User über politische Information in ihrem Lieblingsnetzwerk und Facebook über die größere Aktivität der Benutzer (:
Edelgruppen mag ich nicht. Aber Obama als Freund bei Facebook? Warum nicht.
das ist auch nicht bei Facebook umsonst, das besondere ist nur was angeboten wird. Preislich läuft das auf das selbe raus wie bei StudiVZ.
Edelgruppen stinken