StudiVZ produziert Seifenoper

StudiVZ und die UFA produzieren laut dem Magazin “der Spiegel” eine Soap, die ab ende Oktober auf StudiVZ zusehen sein soll. Die erste Internet-Soap, in der es um das Chaos im Leben von vier Studenten geht, soll aus 15 Episoden mit je 3 bis 4 Minuten länge werden dann zweimal pro Woche auf StudiVZ gestellt, dazwischen sollen tägliche 30-Sekunden-Clips die Spannung aufrechterhalten. 

Einen Titel für die Serie gibt es allerdings noch nicht, aber bis Oktober ist ja auch noch Zeit. StudiVZ will sich laut dem Spiegel mit eigenen Inhalten von der Konkurrenz im Web abgrenzen.

Die Filme ermöglichen StudiVZ auch ganz neue Werbeformen, die im Privaten Fernsehen schon länger üblich sind. Dort ist es in vielen Serien möglich, dass Firmen dafür bezahlen, dass ihre Produkte genutzt (und auch manchmal erwähnt und gelobt) werde. Dieses Product Placement ist oft wirksamer als Werbespots vor oder nach den Filmen und vielen Firmen auch dementsprechend mehr wert.

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