In SchülerVZ (und den anderen VZs) spielt der Freunschaftsbegriff eine wichtige Rolle: Wer viele Freunde hat, gilt als Wichtig und es gibt leute wie Ed, die Freundschaften sammeln. Das ist ja im Prinzip nichts schlechtes. Allerdings spielt Freunschaft auch bei den Einstellungen zur Privatsphäre eine wichtige Rolle: Durch die Aufnahme in die Freundschaftsliste kann der andere die eigenen Kontaktdaten sehen, auf Photos verlinken und vieles mehr. Aber fast jeder hat wohl Leute in seiner Franschaftsliste, die er nicht kennt.
Ihr würdet aber wohl kaum jeden als Freund bezeichnen, mit dem ihr in der S-Bahn drei Sätze geredet habt. Wäre es nicht besser, wenn man in SchülerVZ zwischen Freundschaften und Freundschaften aus dem echten Leben unterscheiden könnte? Die neue Software der Portale soll es ja möglich machen, neue Funktionen Schneller zu implementieren, so das eine solche Änderung zwar technisch kein Problem wäre, wohl aber für das Konzept von SchülerVZ. Was haltet ihr von der Idee zwischen zwei Arten von Freundschaften zu unterscheiden?
Meine Mutter sagt:”Finde ich gut…”
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